Praxisbeispiele

Werkzeuge entstehen nicht aus Features. Sie entstehen aus nerviger Arbeit.

Hier zeigen wir typische Systeme, die aus realen betrieblichen Abläufen heraus entwickelt werden können. Keine Kundendaten, keine erfundenen Kennzahlen.

Dokumentenprüfung

Lieferscheinkontrolle

Ausgangslage: Eine Rechnung enthält viele Lieferungen. Nummern, Lieferdatum und Mengen müssen mit Belegen abgeglichen werden.

Werkzeug: PDFs importieren, Seiten erkennen, Daten extrahieren, Lieferscheine zuordnen, Abweichungen markieren und Prüfung dokumentieren.

Menschliche Kontrolle: Unsichere Werte bleiben editierbar. Erst bestätigte Felder werden übernommen.

Angebot / BVH

BVH-Akte & Angebotswerkzeug

Ausgangslage: Baustelle, Materialien, Lieferungen, Preise, Fracht und Dokumente liegen getrennt.

Werkzeug: Ein Vorgang bündelt Stammdaten, Angebotspositionen, Lieferdaten, Kalkulation und Belege.

Nutzen: Weniger Suchen, nachvollziehbare Kalkulation und ein zentraler Arbeitsmittelpunkt pro Bauvorhaben.

PDF / OCR

Dokumentenzentrale

Ausgangslage: Mehrseitige PDFs enthalten unterschiedliche Belege und müssen manuell getrennt, benannt und zugeordnet werden.

Werkzeug: Seitenvorschau, Einzelseitenansicht, Markieren, Teilen/Zusammenführen, Rohtext, erkannte Felder und Vorgangszuordnung.

Nutzen: Dokumentbearbeitung findet an einem Ort statt und bleibt prüfbar.

Baustelle / Büro

Fotos, Aufmaß & Baustellennotizen

Ausgangslage: Fotos liegen auf Handys, Maße auf Zetteln und Rückfragen laufen über WhatsApp oder Telefon.

Werkzeug: Baustelle öffnen, Foto oder Sprachnotiz erfassen, Aufmaß eintragen und alles direkt dem Vorgang zuordnen.

Nutzen: Das Büro sieht sofort, was draußen passiert ist. Weniger Suchen, weniger Nachfragen, bessere Abrechnung.

Arbeit darf einfacher werden.

Zeigt uns, was euch im Alltag unnötig Zeit und Nerven kostet.

Wir schauen zuerst, warum es hakt. Dann entscheiden wir gemeinsam, ob ein einfacherer Ablauf, eine Schulung, vorhandene Software oder ein eigenes Werkzeug wirklich hilft.